Ratgeber Klavier

Unterschiede und Merkmale:
Kaufentscheidungen

Wer kauft was, für welchen Zweck und welche Bedürfnisse?
Hier erfahren Sie einige Aspekte um zu beleuchten, was für einen Klavierkauf wichtig ist.

Einleitung

Nachdem Sie nun im Ratgeber schon ein paar grundlegende Unterschiede nachlesen konnten, wird es jetzt detaillierter. Beim Kauf gibt es unterschiedliche Ansätze, weil auch die Lebensumstände der Käufer immer unterschiedlich sind. Fernab von aufgebauschten Produktbeschreibungen möchte ich Ihnen hier meine eigene Sichtweise erklären. 

Dazu ein paar technische Fachbegriffe kurz und knackig erklärt:

1.) Gewichtete Tasten: Der Begriff wird bei Digitalpianos verwendet. Digitalpianos haben keine Mechanik, da verwendet man nur einen gewichteten Hebel unterhalb der der Taste. Keyboardtasten haben in der Regel gar keine Gewichtung. Klavier und Flügel haben durch die Mechanik automatisch eine Gewichtung und die Tasten werden in Handarbeit mit zusätzlichen Gewichten versehen um folgende Aspekte zu erreichen:
2.) Niedergweicht / Aufgewicht: Beim Klavier/Flügel geht die Taste runter, wenn man ein Gewicht von ca. 50gr auf die Taste legt (bei gedrücktem rechtem Pedal). Das ist das Niedergewicht.
Ist die Taste gedrückt und soll wieder nach oben kommen, müssen von der Taste ca. 22-25 gr hochgehoben werden können. Das ist das Aufgewicht.
Digitalpianos weisen hingegen immer 80-90gr Niedergewicht auf, bei fast demselben Aufgewicht. Egal ob das rechte Pedal gedrückt wird. Allein das erzeugt ein anderes Spielgefühl und lässt nicht dasselbe Spielen zu wie an einem Klavier/Flügel. Der hohe Anfangswiderstand entsteht dadurch, dass eben keine echte Klaviermechanik im Instrument vorhanden ist.

Flügel: ca. 50gr. Niedergewicht / ca. 25gr. Aufgewicht

High-End-Digitalpiano: ca. 90gr. Niedergewicht /  ca. 80gr. Aufgewicht

3.) Resonanzen: Gleich zu gleich gesellt sich gern. Verwandte Töne regen sich gegenseitig zum Mitklingen an. Das merkt man vor allem, wenn man das rechte Pedal verwendet. Dann liegen alle Saiten frei und können mitschwingen. Resonanzen machen das Klangbild eines Instrumentes lebendig. Digitalpianos verwenden dagegen Algorithmen um das einigermaßen nachzubilden, aber das Resultat ist nicht so überzeugend wie beim echten Insturment.
4.) Polyphonie: Bei digitalen Klangerzeugern ist das Maximum gleichzeitig erklingender Effekte bei 256. Effekte sind: der angespielte Ton, Resonanzen, Pedaleinsatz, zusätzliche Klänge, Raumklang, Nachhall, etc. Früher waren nur Polyphonien von 16, 32 oder 64 möglich was durchaus zu Tonaussetzern geführt hat während dem Spielen.
5.) Masseträgheit: Die Beschleunigung der Mechanikteile von Klavieren und Flügeln beim schnelleren Drücken der Taste führt zu einem gefühlt höheren Widerstand. Der Großteil der Digitalpianos kann diesen Effekt nicht simulieren.
6.) Repetition: D.h. schnelle Tonfolgen in ein und der selben Taste erzeugen. Flügel haben eine Mechanik, die sehr schnelle Tonfolgen mit wenig Aufwand erzeugen. Ca. 10-12 Anschläge pro Sekunde sind möglich - Klaviermechaniken erreichen ungefähr halb so schnelle Tonfolgen innerhalb derselben Taste.
7.) Feedback: Wenn man am Klavier oder Flügel spielt, wird das ganze Instrument zum Schwingen angeregt. Das spürt man sogar in den Tasten und Pedalen, als leichte Vibration. Der Klang ist durch die Art der Hand- und Fingerbewegungen (Anschlagsverhalten) über die Mechanik modulierbar. Diese Erfahrung fehlt beim Digitalpiano, es wird über die Sensorik immer der gleiche Klang reproduziert (gemessen an der Tastengeschwindigkeit).

Was passt zu wem?

Bin ich Typ A, B oder C

Digitalpianos können aufgrund ihrer technischen Voraussetzungen tatsächlich in gewisser Weise kategorisiert werden. Zumindest wenn es darum geht wie viel Realismus sie bieten oder wie gut oder wie lang man damit üben kann.
€ 5.000 - 20.000 : Realistisches Spielgefühl (echte Mechanik), etwas Nuancierung möglich, mäßiges Feedback an den Klavierspieler. Sehr schwere Stücke sind bedingt korrekt erlernbar. Für Anfänger und gute Hobbyspieler.
€ 1.500 - 5.000 : Mäßig realistisches Spielgefühl, Nuancierung nur bedingt möglich. Kein Feedback an den Klavierspieler. Schwere Stücke mittelmäßig gut reproduzierbar. Für Anfänger auch länger nutzbar als 2 Jahre.
€ 500 - 1.500 : Kein realistisches Spielgefühl, keine Nuancierung möglich. Kein Feedback an den Klavierspieler. Für Anfänger maximal 2 Jahre nützlich. Aber immer noch besser, als gar kein Instrument oder ein Keyboard. Keyboards eigenen sich für das Erlernen des Klavierspiels überhaupt nicht. Diese zielen auf eine ganz andere Musiker-Gruppe und lehnen sich technisch nicht an Klaviere an.

Klaviere und Flügel dagegen kann man nicht in solche Kategorien stecken.
Diese Instrumente interagieren mit dem Spieler und geben dabei immer ein Feedback zurück. Sie werden erleben, dass jedes Instrument auf andere Weise mit dem Spieler "spricht". Dadurch wie sich die Tasten anfühlen, die Mechanik reagiert und welche Klangfacetten dabei entstehen. Hier wird deshalb viel öfter auch nach ganz individuellen Vorlieben gewählt. Weil technische Daten eben überhaupt keinen Anhaltspunkt über das Spielverhalten und den Klangeindruck geben.
Doch auch ohne besondere Vorkenntnisse kann man sehr leicht ein gutes Instrument finden. Reden wir von aktuellen, heute erhältlichen Instrumenten, bieten fast alle Modelle namhafter Hersteller ein gutes Potential im Klang und Spielart, von Anfang an. Selbst bei günstigen Modellen von ca. € 4.000,- bis € 10.000,-. Hier könnten Sie fast blind kaufen, nach Geschmack und Bauchgefühl. Wenn Sie später auf ein besseres Instrument umsteigen möchten, lassen sich solche Instrumente auch noch sehr gut auf dem Privatmarkt weiterverkaufen.

Profis und Liebhaber

"...klingt so schön und spielt sich göttlich..."

Teure Klavier und Flügel sind nicht nur für Profis entworfen worden.
Auch Musikliebhaber, engagierte Hobbyspieler und Klavierlehrer schätzen die musikalische Hochwertigkeit und das edle Erscheinungsbild der High-End-Instrumente.
Diese drückt sich einerseits im Klang aus, andererseits im Ton- und Tastenverhalten.
Je länger man sich mit einer Sache befasst und darüber lernt, desto mehr versteht man die Feinheiten und Unterschiede. So erkennt man vielleicht als Laie auf Anhieb noch nicht die Tonreinheit der langen Saiten im Konzertflügel. Man nimmt aber schon die klarere Präsenz und Durchsetzungsvermögen der Töne wahr.
Wie leicht sich die teuren Instrumente spielen lassen, bemerkt man auch erst im Vergleich mit einem Instrument, dass sich schwerer spielen lässt. Vergleichbar z.B. mit dem Antippen des Gaspedals bei einem Motor mit 50 PS und 250 PS.

Das Talent

Wer sind die Einsteins auf 88 Tasten?

5-Jährige die Mozart spielen wie Profis? Profimusiker die ohne Notenkenntnisse das Klavierspielen lernten? Was sind das für Ausnahmetalente, dessen Ruhm uns in Staunen versetzt?
Talent ist nicht nur eine Veranlagung die jemanden gegeben wurde. Talent ist eine Mischung aus Veranlagung, einer guten Lehrkraft, gutem Instrument und Fleiß. Treffen diese Komponenten zusammen, kommt man extrem schnell zum Ziel. "Unbegabte", also talentlose, können aber durch Fleiß kompensieren was andere durch Talent voraus haben.
Wer hat nun diese Veranlagung "Talent"? Woran erkennt man das? Und geht das Erlernen eines Instrumentes auch komplett ohne jegliche genetische Begabung? Ja, das geht. Ca. 95% der Menschen ohne besondere Veranlagung, können ein Musikinstrument erlernen.
Dazu fand ich einen sehr interessanten Artikel

Einsteiger und Kinder

Günstige Instrumente bieten kurzzeitiges Vergnügen

Keiner ist von Anfang an gut in irgendwas. Oder konnten Sie von heute auf morgen perfekt englisch sprechen? Bei Sprachen muss man jedes Wort und den Satzbau lernen, bevor man besser wird. Oder man springt ins kalte Wasser und lernt die Sprache direkt vor Ort.
So funktioniert es auch mit Musikinstrumenten. Übung macht den Meister. Und umso besser das Instrument, desto mehr Spaß macht es damit zu üben. Beginnt man erst mit dem Klavierspielen, möchte man sich meistens erst langsam steigern. Erstmal ein günstiges Digitalpiano und mal schauen was passiert. Viele entscheiden sich dabei für Instrumente zwischen € 300 - 500,-. Maximal vielleicht bis €1.000,-.  Ein Kaufgrund, der mir oft gesagt wird ist: "Wir wollen erstmal herausfinden, ob unser Kind auch Spaß hat beim Klavierspielen."
Jedoch... kann man langfristig wirklich Spaß haben an einem Instrument, das so gut wie nichts mit einem normalen Klavier gemein hat? Ein Telefonat im Funkloch, mit Rauschen und Unterbrechungen wäre vergleichbar mit so einem Instrument.
Denn in dieser Preisklasse bietet kein Instrument ein realistisches Spielgefühl oder Klangverhalten. Daher sollte man sich nicht zu lange auf diesen Instrumenten abmühen. Wir empfehlen, sowie etliche Klavierlehrer/innen auch, solche Instrumente nicht mehr 2 Jahre zu verwenden.

Gebrauchte Klaviere

Ein Schäppchen, das vielleicht doch zuviel kostet

Am Privatmarkt werden tausende Klaviere angeboten. Ein Großteil davon liegt oft auch noch unter € 500,-. Einige werden sogar verschenkt. Nur ca. 5% der Privatkäufe sind echte Schnäppchen, also ein gutes und völlig intaktes Instrument eines namhaften Herstellers weit unter dem aktuellen Wert zu erstehen.
Was dagegen häufiger vorkommt, ist der Kauf eines kaum funktionierenden Klaviers mit hohen Folgekosten oder geringer Restlebensdauer. Denn nur weil es noch Töne von sich gibt und noch schön aussieht, heißt es nicht, dass alles einwandfrei funktioniert und eine Reparatur nicht notwendig ist. Im schlimmsten Fall holen Sie sich eine unreparierbare Baustelle ins Haus.
Was gilt also zu beachten?

- das Instrument sollte bis vor kurzem jährlich gewartet worden sein vom Fachmann (nicht Klavierstimmer)
- ist eine eine jährliche Wartung nicht nachweisbar, sollte eine technische Bewertung eines Fachmanns (nicht Klavierlehrers) vorm Kauf durchgeführt werden
- nicht blenden lassen von niedrigen Preisen oder deutsch-klingenden Markennamen
- Berücksichtigen Sie auch immer, dass Folgekosten in Höhe von € 500-1.000,- oder mehr entstehen können (Transport, Stimmen, Reinigung, Reparatur)
- Finger weg von Oberdämpfer-Klavieren, diese sind meist über 100 Jahre alt und in keinem guten Zustand. Diese Instrumente haben vielleicht einen Wert für Sammler, aber die Art der Mechanik und das hallige Klangverhalten unterscheiden sich sehr stark von den modernen Instrumenten.

Als Beispiel folgende wahre Ereignisse.
Instrument Fall 1:
Deutscher Hersteller, einer der berühmtesten der Welt, heute noch aktiv. Kunde hat das Instrument geschenkt bekommen, es wurde nicht vorher vom Fachmann begutachtet. Sehr altes Klavier, ca. 135 Jahre alt. Äußerlich noch sehr ansehnlich mit tollen Verzierungen, Drechsel- und Holzarbeiten. Allerdings heftigste Schäden im Innenleben, an akustischer Anlage, Stimmstock, Saitenmaterial, Mechanik und Klaviatur, nicht mehr auf Tonhöhe stimmbar, veraltete Mechanikkonstruktion (Oberdämpfer-Mechanik), ....Kurz gesagt: Eine professionelle Instandsetzung würde hier bei ca. 10-12.000 Euro liegen. 
Instrument Fall 2:
Deutscher Hersteller, nicht mehr aktiv. Kundin hat das Klavier vom Fachmann begutachten lassen. Klavier stand schon seit Jahren in einer Scheune, unbeheizt und ungeschützt, Alter ca. 95 Jahre. Die Substanz der Materialen hatten zwar deutliche Alterungserscheinungen, die Tonhöhe war im Keller, aber trotz allem keine extrem gravierenden Schäden oder Abnutzungen. 2 Transporte (1x zur Werkstatt, dann zum Zielort) und eine technische Überholung inkl. 3x Stimmen mit insgesamt ca. € 1.100,- hat es wieder sehr gut nutzbar gemacht. Doch muss man so ein Instrument immer noch über längere Zeit beobachten um Nachwirkungen frühzeitig in den Griff zu kriegen.
Instrument Fall 3:
Deutscher Hersteller, nicht mehr aktiv, ca. 50 Jahre alt, Instrument wurde ungesehen/ungetestet übers Internet vom "Fachmann" gekauft der es überarbeitet hat. Leider war die Überarbeitung nur eine Schnellnummer mit lediglich Stimmen, mehr nicht. Das gesamte Spielwerk war noch komplett verstellt, nichts war gleichmäßig eingerichtet worden, Tastenhöhen ungleich, Klaviaturfilze abgenutzt, Spielart sehr zäh, Knirschen und Quietschen aus der Mechanik, Mottenfraß an etlichen Mechanik-/Klaviaturfilzen, Innenleben stark verstaubt.Eine nachträgliche Reinigung und Spielwerküberholung mit ca. € 600,- hat das Klavier wieder nutzbar gemacht.
Instrument Fall 4:
Deutscher Hersteller, einer der berühmtesten der Welt, heute noch aktiv, Instrument ca. 90 Jahre alt, Kunde hat es ungeprüft von privat übernommen. Neupreis für selbiges Instrument heute: über € 100.000,- / Wert im aktuellen Zustand € 0,- / Alle Verschraubungen locker, sogar am Korpus / Resonanzbodenspannung nicht mehr vorhanden: dadurch sehr dumpfer, kaum resonierender Klang / Verleimungen vieler Gehäuseteile haben sich gelöst / Spielwerk funktionabel aber deutlich abgenutzt und nicht richtig eingestellt / noch auf Tonhöhe stimmbar weil mal neue Stimmwirbel eingesetzt wurden. Reparaturkosten ca. € 25-35.000.
Instrument Fall 5:
Deutscher Hersteller, nicht mehr aktiv, Klavier ca. 75 Jahre alt, Spielwerk und akustische Bauteile noch gut, Gussplatte hat einen Riss in einem tragenden Element... Leider Schrott...
Instrument Fall 6:
Asiatischer Hersteller, deutsch-klingender Markenname, NEUKAUF übers Internet für ca. € 6.000,-. Erst nach 5 Jahren einen Klavierservice bestellt. Leider nicht stimmbar weil die Stimmwirbel sich nicht drehen lassen, so fest saßen die im Holz...Leider Schrott...
Instrument Fall 7:
Asiatischer Hersteller, deutscher Markenname im Instrument von einer Firma die es vor langer Zeit mal gegeben hat aber schon längst nicht mehr aktiv ist, wurde neu gekauft vom Fachhändler / Sehr unreine Saiten - kaum sauber klingende Töne in den oberen Lagen / sehr hartes und hakeliges Feedback aus der Mechanik -  kein gleichmäßiges leise spielen möglich / Hammerkopffilze viel zu hart - leise Töne nicht spielbar, Klavier ist immer nur laut und schrill

Discounter-Klaviere

nein, das ist nicht dein Ernst...

Tatsächlich findet man bei Discountern mittlerweile hin und wieder billige Digitalpianos.
Wer schon immer mal in die Tasten greifen wollte, lässt sich so ein Schnäppchen doch nicht entgehen...oder lieber doch?
Anzuraten wäre es, denn diese Instrumente wurden weder von namhaften Herstellern produziert, noch gibt es dafür Servicestationen die für Reparaturen sorgen könnten.
So stand vor kurzem in einem Angebot ein Modell mit ca. € 500-600. Optisch vergleichbar mit einem High-End-Modell für ca. € 3.000,- einer führenden Marke. Technisch und klanglich sind diese Billig-Instrumente jedoch überhaupt nicht vergleichbar mit hochwertigen Digitalpianos. Lieber die Finger davon lassen falls Sie ernsthaft das Klavierspielen anfangen möchten.

Wertverfall bei Instrumenten

Nichts ist von Dauer, doch Qualität bleibt länger

So wie alles andere, unterliegen auch Instrumente einem Wertverfall.
Bei Klavieren wird dabei nach 5 Qualitätsklassen unterschieden um neutral eine Einschätzung des Wertes zu bestimmen. Der tatsächliche Wert ist jedoch unter anderem abhängig von Marke, Modell, Alter, optischer und technischer Zustand.
Die unterste Qualitätsklasse hat schon nach 10-15 Jahren keinen neutralen Marktwert mehr. Die oberste dagegen erst nach 70 Jahren.

Dafür gibt es eine Tabelle zum Zweck der Einschätzung des Zeitwertes. Erarbeitet von Sachverständigen folgender Verbände:
• Bund Deutscher Klavierbauer e.V.
• Bundeinnungsverband für das Deutsche Musikinstrumenten-Handwerk
• EUROPIANO
• Fachverband Deutsche Klavierindustrie e.V.
• Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte e.V.

Entscheidend für die endgültige Bewertung sind Marke, Zustand, Häufigkeit des Gebrauchs, Typ, Aktualität des Modells, Konstruktion, Klimaschäden, Schädlingsbefall und Tonqualität sowie die aktuelle Marktlage.
Wertmindernd sind vor allem Verschleiß, mangelnde Pflege, und unfachmännisch oder nicht durchgeführte Reparaturen und Wartungsarbeiten.
Minderung in %, ausgehend vom aktuellen Verkaufspreis in EUR für nachstehende Qualitätsklassen: 

Impressum / Datenschutz

Kontakt

 © Copyright 2021 Piano Barthel GmbH & Co. KG - Alle Rechte Vorbehalten